junge Frau

Stationäres Hospiz am Dönberg, Dr. Werner Jackstädt Haus

»Weil man die letzte Lebensphase bewusst erleben möchte.«

Stationäre Arbeit

Das stationäre Hospiz macht dort weiter, wo die ambulante Arbeit an Grenzen stößt.
Der einzelne »Gast«, der unheilbar kranke Mensch, steht hier im Mittelpunkt. Im Hospiz wird er mit all seinen Ängsten, Sorgen, Schmerzen, Wünschen und Bedürfnissen angenommen.
Menschliche Zuwendung, Seelsorge und fachlich-qualifizierte Pflege werden von gut ausgebildeten ehrenamtlichen Hospizhelferinnen und -helfern und hauptamtlichem Fachpersonal geleistet.

In ein Hospiz werden schwerkranke und sterbende Menschen mit begrenzter Lebenserwartung – unabhängig von Alter, Konfession oder Weltanschauung – aufgenommen, die zu Hause nicht mehr betreut werden können.
Niemand möchte allein sterben.
Deshalb ist es wichtig, dass Menschen bereit sind, Sterbende in ihren Ängsten, Nöten und Schmerzen zu begleiten.

Das Christliche Hospiz Wuppertal-Niederberg bietet schwerkranken und sterbenden Menschen eine Möglichkeit, die letzte Phase ihres Lebens in Würde und ihren eigenen Vorstellungen entsprechend zu verbringen – für unsere Gäste bedeutet das größtmögliche Lebensqualität bis zuletzt.

Kontakt

Das Christliche Hospiz Wuppertal-Niederberg
am Dönberg –
Dr. Werner Jackstädt Haus
Karin Kliche (Hausleitung)
Michael Begerow-Fischer (Seelsorger,
Pastoralreferent)
Pfarrerin Brigitte Hamburger (Seelsorgerin)
Pfarrerin Dorothee Nüllmeier (Seelsorgerin)
Höhenstraße 64, 42111 Wuppertal
Telefon: (0202) 265 69 83-0
Fax: (0202) 265 69 83-69
E-Mail: info@hospiz-wuppertal.de
Internet: www.hospiz-wuppertal.de

Beschreibung

Das Hospiz liegt auf dem Dönberg am Stadtrand von Wuppertal in unmittelbarer Nähe der evangelischen Kirche Dönberg sowie der katholischen Kirche St. Maria Hilf.
Den Gästen bietet sich ein weiter Blick über Felder und in den angrenzenden Wald.

In dem zweigeschossigen Gebäude befinden sich zwölf freundlich eingerichtete Einzelappartements.
Ein kleiner Garten lädt bei schönem Wetter zum Ausruhen ein. Klarheit, Licht und Ruhe bestimmen die Atmosphäre des Hauses.

Spenden

Hospizarbeit lebt wesentlich vom Ehrenamt.
Zwar gibt es geregelte staatliche oder kommunale Förderung der Hospizarbeit, aber nur ein Teil der entstehenden Kosten wird durch Zuschüsse und Pflegesätze der Krankenkassen gedeckt.